AUSBILDUNG Therapiebegleitende Anwendung für meditatives Gehen
Ausbildung für heilende und beratende Berufsgruppen
Bei einem meditativen Spaziergang kommen Prozesse in Bewegung, wie sie auch in vielen anderen Meditationsformen gelehrt werden: Erdung, den Geist zur Ruhe bringen, Entspannung, Selbstvertrauen, Konzentration und Aufmerksamkeit. Der auf Achtsamkeit basierende Effekt ersetzt zwar keine Therapie, fördert jedoch physische, psychische und soziale Prozesse signifikant. Menschen in Veränderungsprozessen oder mit psychosomatischen Beschwerden, können dadurch gezielt unterstützt werden. In Kombination mit dem Gehen in der Natur, steht hier ein Breitbandinstrument mit durchweg positiven Nebenwirkungen zur Verfügung, welches bei Depressionen, Demenz, Bewegungsmangel- und anderen Krankheiten, sowohl zur Vorsorge als auch während der Rehabilitation zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Die Ausbildung
wendet sich an Psychotherapeuten, Ärzte, Heilpraktiker, Berater, Coachs, Rehabilitationskliniken und soziale Einrichtungen, die für ihre Klienten therapie-, bzw beratungsbegleitende und achtsamkeitsbasierende Methoden suchen.
Ziel der Ausbildung
ist das Erlernen ausgesuchter Geh-, Wahrnehmungs- und Meditationsübungen, um sie im Kontext beratender und therapeutischer Arbeit selbst anleiten zu können. Die dafür entwickelten Übungen, entstanden durch die Beobachtung positiver Verhaltens Entwicklungen bei Teilnehmern, während meiner zehnjährigen Praxis mit Gruppen. Zum Setting eignen sich überwiegend Naturgebiete ebenso Parks, größere Gartenanlagen und Seminarräume.

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