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Lotte Bremer Dahl Lotte Bremer Dahl, Psychotherapeut, Coach und Prozessberater, Dänemark, www.talkingstick.dk

 
Die Meditation im Gehen zu erlernen und zu erfahren, hat bei mir Veränderungen auf vielen Ebenen bewirkt.
Im beruflichen Kontext benutze ich Meditatives Gehen für alle Arten von Arbeiten mit Kunden und Klienten, z. B. zum Finden individueller Ressourcen,  in Situationen die die Selbstprüfung erfordern, zur Bewusstmachung eigener Muster und zur Vorbeugung und Bewältigung von Stress.
Persönlich wende ich die Gehübungen an, um neue Ideen zu entwickeln, um mich für die Arbeit vorzubereiten oder wenn ich innere Ruhe in meinem geschäftigen Leben finden will.
Peter Kettlings enormes Wissen, und seine inspirierende Art Wissen zu Vermitteln, haben mich in vielen Veränderungssituationen unterstützt. Dafür gebe ihm meine herzlichste Empfehlung.

[For mig har det gjort en forskel på alle planer at lære walking meditation. På det professionelle plan bruger jeg det til alle former for arbejde med kunder og klienter ex. hvis der er brug for fordybelse, at finde personlige ressourcer, bevidstgørelse om egne handlemønstre, i forbindelse med stress både ved forebyggelse og helbredelse.  Personligt bruger jeg teknikkerne ex. når jeg udvikler nye ideer, forberede mig på opgaver eller hvis jeg trænger til at finde ro i en travl hverdag. Peter Kettling’s store viden og hans inspirerende og nærværende formidlingsevne har gjort en forskel for mig og jeg giver ham min varmeste anbefaling.]

 

 

Beate Prügner Beate Prügner, Architektin, Hamburg

 
So wie ich viele Lehrer des Himmels hatte, ist Peter Kettling für mich ein Lehrer der Erde.

 

 

Sonja Leopold, Ergotherapeutin, Karlsruhe

 
Die Ausbildung Meditatives Gehen zur therapiebegleitenden Anwendung hat mich sehr inspiriert, sowohl in meinem beruflichen als auch in meinen persönlichen Bereich. In meinem Beruf, als Ergotherapeutin arbeite ich psychisch funktionell. Dabei treffe ich oft auf Menschen die sich kaum spüren und wenig Bezug zu ihrem Körper haben. Durch Rückmeldungen die ich von meinen Patienten bekomme, kann ich sagen, dass es eine wirksame Methode ist, um sich wieder spüren zu können.
Diese Sensibilisierung geht noch weiter. Einmal auf die Spur der Achtsamkeit gebracht, berichten die Menschen davon, dass sie auch in anderen Bereichen und Zusammenhängen aufmerksamer sind. So achten sie in vielen Bereichen darauf welche Wirkung ihr Tun auf sie hat. Ist es schädlich oder ihnen zuträglich? Sie gehen mit sich selbst achtsamer um.
Durch die Übung beim Meditativen Gehen, bei der es darauf ankommt sich selbst wahrzunehmen, lerne ich mich zu beobachten. Wie setze ich den Fuß auf, nehme ich das Abrollen des Fußes wahr, wie ist es dabei mit meinem Atem...  Schweife ich ab? Wenn ja, dann hole ich mich immer wieder liebevoll zurück. Ich bewerte die Gedanken und Gefühle nicht die dabei hochkommen. Ich gehe. Das wirkt entspannend und ist ein probates Mittel gegen Stress. 
Bei der Übung "zugefrorener See" können die Menschen erfahren wie es sich anfühlt, sicheren Boden unter den Füßen zu haben. Diese Übung kann auch als Entscheidungshilfe herangezogen werden. 
Die Übungen können auch indoor ausgeführt werden. Die bessere Wirkung erzielen sie aber in unserer Natur, denn sie ist durch nichts zu ersetzen. Schon alleine der Gang nach draußen hat für viele Menschen eine antriebssteigernde und stimmungsaufhellende Wirkung.
In meinem persönlichen Bereich sind die Übungen eine Bereicherung um abschalten und neue Kraft tanken zu können.

 

 

Christoph Schomburg Christoph Schomburg, Zahnarzt, Lich

 
An zwei Pilgerwanderungen mit Peter Kettling habe ich teilgenommen. Und beide haben mich im wahrsten Sinn des Wortes bewegt und berührt.
Im Kern ist es, die achtsame Präsenz und die Wahrnehmung auf etwas so Alltägliches wie das Gehen zu lenken. Peter hat uns auf seine besondere und feinfühlige Weise dazu wundervoll angeleitet.
Je mehr ich die Konzentration auf die Haltung des Fußes und das Wo und Wie des Auftreffens auf die Erde, auf die Bodenbeschaffenheit usw. lenke, umso mehr füllen diese Wahrnehmungen und Gefühle meine Gedanken und damit meinen Geist aus. Alles, was früher war, und alles, was in die Zukunft abschweift, wird nebensächlich.
Das Gehen mit all seinen Facetten ist Jetzt und Hier und mit allen Sinnen wahrnehmbar.
Und so ist das meditative Gehen für mich auch heute noch neben anderen Möglichkeiten (wie z.B. Atmen, Musizieren, mit meinem Sohn zu sein) eine wunderbare Bereicherung, um im Hier und Jetzt zu verankern. In Dankbarkeit.

 

 

Gabriele Biehl-Reinshagen, Coach, Neuenkirchen

 
Meditatives Gehen – mein persönliches Experiment

Wer mir begegnet merkt schnell,  dass ich ein kommunikativer und sehr aktiver Mensch bin.  Effizienz ist ein allgegenwärtiger Schlüsselbegrifft in meinem Denken. Mit interessanten Menschen - schweigend und achtsam- durch den Wald zu gehen war daher eine echte Herausforderung für mich. Witzelnde bis ungläubige Kommentare meiner Freunde blieben mir im Vorfeld nicht erspart.
Doch es viel mir leichter als erwartet. Die Begleitung und Anleitung durch Peter Kettling habe ich dabei als überaus hilfreich empfunden.
Meine schönsten Erfahrungen: Die Natur mit wachen Sinnen wahrnehmen.  Wie anders riecht ein Weg, ein Baum, das Gras in der Sonne oder im Schatten! Bewusst  gehen. Sorgsam einen Fuß nach dem anderen aufsetzen.  Spüren wie der Boden sich anfühlt. Am Anfang noch sehr konzentriert. Später  mit etwas Übung  wie von alleine. In diesem Augenblick bin ich ganz bei mir.
Die Bewegung in der Natur kommt meinem Naturell mehr entgegen als eine Meditation im geschlossenen Raum. Wenn ich heute Gefahr laufe im Alltag den Überblick zu verlieren, von Informationen überschwemmt werde und nicht mehr sortieren kann was jetzt wichtig ist, komme ich durch das Gebet mit den Füßen Schritt für Schritt zur Ruhe.  Aus der Hektik in die Langsamkeit. Aus der Verwirrung in die Klarheit.

 

 

Jan Koberstein Jan Koberstein, Bildhauer, Giekau

 
Take your time! Mit dem Meditativen Gehen habe ich meine Geschwindigkeit entdeckt. Bewegungen, die mich humpeln lassen, sind in Zeitlupe schmerzfrei. Mit dieser Gewissheit kann ich mir oft Beweglichkeit zurückerobern. Meine Rekonvaleszenz leite ich mit diesen extrem langsamen Schritten ein – ein Atemzug entspricht einem Schritt – mit der Überzeugung, Körper und Geist finden wieder in einen gemeinsamen Takt. Langsamkeit ähnelt der Zeitlosigkeit einer Seele: „Reise nicht schneller als Dein Schutzengel!“ Auch lernte ich, mein Tagwerk schneckengeschwind und zufrieden zu verrichten.

 

 

Cornelia Berens, Lektorin und Feldenkrais-Lehrerin, Giekau

 
Hamburger Großstadt-Trubel, ein täglich herausfordernder Job, zum Durchatmen eine Schwelle zwischen Arbeit und Freizeit: abendliches „Meditatives Gehen“ mit Peter Kettling im Alten Botanischen Garten. Es ist Winter, kalt und früh dunkel, die Stadt um uns herum leuchtet wie von Ferne, „Planten un Blomen“ ruhen. Peter erklärt uns zu Beginn kurz, worum es ihm geht beim Gehen. Wir ziehen gemeinsam los, in einer Gruppe geborgen, schweigend und so doch jede/r für sich. Wie setze ich meine Füße, wie unterstützt mich mein Atem? Stille Fragen, die mich ins Hier und Jetzt bringen und die mir als Feldenkrais-Lehrerin doch so vertraut sind, hier erfahre ich sie in einem ganz anderen Kontext: Meine Aufmerksamkeit nicht nur darauf zu richten, wie ich gehe und was ich dabei spüre, sondern auch meine Umgebung mit allen meinen Sinnen zu würdigen, befreit mich. Ich gehe gestärkt nach Hause, in die Nacht und in den nächsten Tag.

 

 

Andreas Donder Andreas Donder, Marketing, Hamburg

 
Pilgerwanderung Schaalsee: Jetzt, nachdem ich mit euch gesprochen habe, ist mein
Gepäck leichter.

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